Arzt misst einer Patientin den Blutdruck

Präventionsmedizin in Hagen

Die Präventionsmedizin in Hagen ist der Schlüssel für ihre Gesundheit. Dr. med. Norbert Stange Hagen - Telefon 02334/52553 - bietet seinen Patienten ein großes Spektrum an Vorsorgemaßnahmen an. Gesundheit ist die wichtigste Voraussetzung für unser Wohlbefinden und ein möglichst langes Leben. Viele Erkrankungen sind vermeidbar, wenn man Risiken früh erkennt und ihnen entgegenwirken kann. In seiner Praxis für Präventionsmedizin in Hagen behandelt Dr. med. Norbert Stange seine Patienten ganzheitlich und bietet neben den von den gesetzlichen Krankenkassen angebotenen Präventionsmaßnahmen viele zusätzliche Möglichkeiten an, um Erkrankungen zu verhindern oder einem Fortschreiten schon ausgebrochener Krankheiten vorzubeugen. Jeder, der Vorsorgemaßnahmen nutzt, kann selbst etwas zum Erhalt seiner eigenen Gesundheit beitragen.

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Der demografische Wandel hat in unserer Gesellschaft zu einer Zunahme der älteren Bevölkerung geführt. Die sogenannten Volkskrankheiten, wie Arteriosklerose, Diabetes mellitus Typ 2, Übergewicht, Arthrose und Osteoporose sind stark angestiegen. Auch Erkrankungen wie Morbus Alzheimer, Herzinsuffizienz und Tumorerkrankungen treten vermehrt auf. Um diese Erkrankungen zu verhindern oder ein Fortschreiten aufzuhalten sind bestimmte Untersuchungen und Maßnahmen notwendig. Kennt man die Risiken für die Entstehung einer Krankheit, diese können genetisch bedingt sein oder durch die Lebensweise verursacht werden, kann man der Entstehung einer Erkrankung entgegenwirken oder deren Verlauf günstig beeinflussen. Darum geht es auch bei der Präventionsmedizin in Hagen.

Was versteht man unter Prävention?

Prävention bedeutet einer Krankheit vorzubeugen. Individuelle Risikofaktoren werden analysiert und gesundheitsverträgliches Verhalten gefördert.

Drei Arten der Prävention können unterschieden werden. Bei der Primärprävention geht es in erster Linie um das Vorbeugen einer Erkrankung. Der Arzt sucht nach Risikofaktoren, die zum Ausbruch einer Erkrankung führen können, wie eine genetische Vorbelastung, ungesunde Lebensweise oder auch Stress. Eine individuelle Analyse von Risikofaktoren führt auch Dr. med. Norbert Stange in Hagen in seiner Praxis für Präventivmedizin in Hagen durch. Empfehlungen zur Gesundheitsförderung, wie Sport und Stressabbau gehören ebenso dazu wie Impfungen, Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen und Maßnahmen zur Unfallverhütung.

Während die Primärprävention sich an gesunde Menschen wendet, geht es in der Sekundärprävention darum, eine Krankheit früh genug zu erkennen und ein Fortschreiten zu verhindern. Auch hier wird dann individuell für jeden Patienten eine geeignete Vorgehensweise festgelegt. Bei der Tertiärprävention geht es zusätzlich darum, möglichen Komplikationen, die die Krankheit auslösen kann, vorzubeugen, oder ein Wiederauftreten der Erkrankung zu verhindern. Dies ist beispielsweise bei Tumorerkrankungen sehr wichtig um ein Rezidiv (Wiederauftreten der Krankheit) zu verhindern. Vorsorge- und Rehabilitationssmaßnahmen wie Kuren werden hier oft in Anspruch genommen. Häufig stellen sich Patienten, nachdem sie die Antwort auf „ Was versteht man unter Prävention?“, gefunden haben die Frage: „Für wen ist Präventionsmedizin wichtig?“.

Für wen ist Präventionsmedizin wichtig?

Gruppe trainiert mit Gymnastikball

Female doctor or nurse giving shot or vaccine to a patient's shoulder. Vaccination and prevention against flu or virus pandemic.

Sowohl Gesunde als auch Kranke profitieren von der Präventionsmedizin in Hagen. Für gesunde Menschen bietet das breite Angebot an Vorsorgemaßnahmen eine gute Möglichkeit um über individuelle Risiken informiert zu werden und der Erkrankung effizient vorbeugen zu können. Dies ist durch regelmäßige Kontrollen oder eine veränderte Lebensweise meist sehr gut möglich. Patienten, die schon an einer Erkrankung leiden. erhalten die Möglichkeit selbst aktiv daran mitzuarbeiten, damit die Krankheit nicht fortschreitet oder erneut auftritt. Jeder Mensch kann selbst viel dazu beitragen um gesund zu bleiben oder das Fortschreiten einer Erkrankung mit gezielten Maßnahmen zu verhindern.

Welche Maßnahmen gehören zur Prävention in Hagen?

Dr. med. Norbert Stange Hagen bietet seinen Patienten in der Praxis für Präventionsmedizin in Hagen zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Vorsorge an. So stellt er ein breites Spektrum an klassischen Vorsorgeangeboten zur Verfügung, wie etwa EKG, Langzeit-EKG, Ultraschalluntersuchungen, Lungenfunktionsdiagnostik, Impfungen, Wundversorgung, sowie kleinere chirurgische Eingriffe.

Neben der regulären Labordiagnostik kann in der Praxis für Präventionsmedizin in Hagen auch eine akute Herzinfarktdiagnostik durchgeführt werden. Weitere Angebote der Praxis beziehen sich auf die Gebiete Psychosomatik, Homöopathie, Chiropraktik, Neuraltherapie, Tenstherapie und Pulsoxymetrie. Die beiden letzteren Verfahren dienen der Behandlung von Schmerzen mit Strom (Tenstherapie) sowie der Messung der arteriellen Sauerstoffsättigung (Pulsoxymetrie). Neben Jugendschutzuntersuchungen nimmt das Team um Dr. med. Norbert Stange auch an Disease-Management-Programmen der Krankenkassen teil, beispielsweise für die Krankheiten Diabetes, Asthma bronchiale oder COPD.

Außer den Vorsorgemaßnahmen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, bietet die Präventionsmedizin in Hagen weitere individuelle Gesundheitsleistungen an.

Welche Maßnahmen gehören zur Gesundheitsprävention in Hagen, die der Patient individuell in Anspruch nehmen kann?

Die Praxis bietet den Patienten ein erweitertes Check-Up, auch vor dem 35. Lebensjahr an, sowie ausgedehntere Akupunktur-Behandlungen, die über das von den Kassen genehmigte Spektrum hinausgehen. Auch Bioresonanzmessungen, Messungen zur Medikamentenwirkung und -verträglichkeit sind möglich, sowie eine Therapie mit ionisierender Strahlung.

Dr. med. Norbert Stange Hagen führt auch Eigenblutbehandlungen bei seinen Patienten durch, zur Linderung von Allergien, Infektionsanfälligkeit, chronischer Herpesbelastung oder chronischen Darmerkrankungen. Die Praxis für Präventionsmedizin in Hagen berät auch bei Wirbelsäulenbeschwerden und hilft weiter, wenn man eine Fernreise plant und wissen muss, welche Impfungen man benötigt. Auch Störfelder, die eine Erkrankung auslösen können wie Zahnfüllungen, Schimmelpilzbelastung, Narben, Elektrosmog oder Quecksilber können aufgespürt werden. Abgerundet wird das breite Spektrum der Präventionsmedizin in Hagen durch spezielle Laboruntersuchungen wie eine erweiterte Darmkrebsdiagnostik und Tests für Anti-Aging, sowie die Behandlung des Erschöpfungssyndroms bei Mononukleose und die naturheilkundliche Behandlung bei Durchblutungsstörungen.

Was versteht man unter Prävention?

Unter Prävention versteht man Maßnahmen, die ein Risiko erkennen, um es zu verhindern oder gezielte Maßnahmen ergreifen zu können, um eine Gefahr möglichst zu verringern. Im Gesundheitswesen geht es hierbei um die Vermeidung von Krankheiten, wie beispielsweise Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Asthma, Allergien oder Osteoporose. Der demographische Wandel in unserer Gesellschaft hat zu einer enormen Zunahme der sogenannten Volkskrankheiten wie Adipositas (Übergewicht), Arteriosklerose, Demenz, Herzinsuffizienz oder Tumorerkrankungen geführt. Um eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen zu vermeiden bieten die Krankenkassen zahlreiche Vorsorgeuntersuchungen an, um das Ausbrechen einer Krankheit zu verhindern oder eine schon ausgebrochene Erkrankung optimal behandeln zu können. Zu den Präventionsmaßnahmen zählen Untersuchungen der Organe, Blutuntersuchungen, Impfungen, genetische Tests, aber auch Beratungen und Empfehlungen zu gesunder Ernährung, Stress-Management und körperlicher Fitness. Arztpraxen, wie die Praxis für Präventionsmedizin in Hagen bieten oft, ergänzend zu den von den Krankenkassen empfohlenen, noch zusätzliche Leistungen an.

Welche Maßnahmen gehören zur Prävention in Hagen?

In der Praxis des Facharztes für Allgemeinmedizin Dr. med. Norbert Stange wird den Patienten ein großes Spektrum an Vorsorgemaßnahmen angeboten. Hierzu gehören etablierte Maßnahmen wie Ultraschall-Untersuchungen, EKG, Lungenfunktionsdiagnostik, Labordiagnostik, Impfungen oder Reiseberatungen. Die Praxis arbeitet ganzheitlich und bietet auch Naturheilverfahren an. Neben Akupunktur behandelt der Arzt seine Patienten auch mit Homöopathie, Chiro- oder Neuraltherapie, sowie Eigenblutbehandlungen. Menschen, die an Durchblutungsstörungen leiden, können sich hier naturheilkundlich behandeln lassen. Die Praxis nimmt außerdem an sogenannten Disease-Management-Programmen der Krankenkassen zur Behandlung von Krankheiten wie Diabetes, Asthma oder COPD teil. Individuelle Gesundheitsleistungen erweitern das Angebot. Das Praxisteam führt auch spezielle Untersuchungen zur Medikamentenverträglichkeit oder Störfeldsuchen zur Entstehung einer Erkrankung durch. Ein weiteres Spezialgebiet ist die Posturologie, ein alternativmedizinisches Konzept zur Behandlung von Schmerzen des Bewegungsapparates. Abgerundet wird das Angebot durch spezielle ergänzende Laborleistungen, wie beispielsweise eine erweitere Darmkrebsvorsorge.

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Der Autor

Dr. med. Norbert Stange in Hagen - Facharzt für Allgemeinmedizin

Gerne begleiten wir Sie ganzheitlich durch alle Phasen Ihres Lebens. Ob mit der Schulmedizin, homöopathisch oder naturheilkundlich - wir sind Ihr Ansprechpartner für alle Fragen zu Ihrer Gesundheit.

Wir möchten, dass sie sich gut fühlen durch Mobilität und Freude am Leben. Durch gezielte Prävention können wir gemeinsam Ihre Gesundheit pflegen und versuchen, bis ins hohe Alter zu erhalten. Dabei nutzen wir die moderne Medizin und gehen weit über die Kassenleistung hinaus.

Hier ein Auszug unserer Leistungen:

  • Akupunktur
  • Chirotherapie
  • Homöopathie
  • Posturologie
  • Impfungen
  • Gesundheitsuntersuchungen und Check-Up
  • Eigenblutbehandlung
  • und vieles mehr

Wir freuen uns auf Sie, vereinbaren Sie noch heute einen Termin.


Dr. med. Norbert Stange

Möllerstraße 29
58119 Hagen

Telefon 02334 / 52553
Telefax 02334 / 57368
Web www.praxis-dr-stange.de

Sprechzeiten
Montag, Dienstag, Donnerstag 08.30 - 11.00 und 15.30 - 17.30 Uhr
Mittwoch 08.30 - 11.00 Uhr
Freitag 09.00 - 13.00 Uhr

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Redaktion: Kai Kruel

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